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Galerie punkt12
kunst & design
events der lebensfreude


Die Galerie punkt12 stellt den Jugendstilkünstler
Josef Maria Auchentaller,
sein Leben und Werk in Wien um 1900,
in den Mittelpunkt.

Alles,
was Sie sonst noch von und über Auchentaller wissen wollen:

www.auchentaller-art.com

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Hier die Quick-Links zu unseren Themen, mehr auch weiter unten
These are quick-links to our main subjects, more also further down


Im Dezember 2017 las der bekannte Schauspieler
Miguel Herz-Kestranek
aus dem neuen Buch von Christine Casapicola:
BRIEFE AUS GRADO
1900-1912
von Emma Auchentaller.

www.auchentaller-art.com

Wegen des großen Erfolges wiederholten wir die Veranstaltung am 1. Februar 2018

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Miguel Herz-Kestranek
las,
Andreas Maleta inszenierte und
Christine Casapicola kommentierte
ihr neuestes Buch:

Emma Auchentaller
BRIEFE AUS GRADO
1900 - 1912
«Liebe Eltern, heute schicke ich Euch wieder frische Muscheln mit dem Zug nach Wien…».


In der Galerie punkt12
1150 Wien, Zwölfergasse 25

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Alles dreht sich nur um das «Fortino»

Die Briefe von Emma und «Pepi» Auchentaller aus Grado an die Eltern in Wien lesen sich wie als wären sie gestern geschrieben.
Eine starke Frau und ein berühmter Jugendstil-Maler betreten die Bühne von Grado und beginnen ein Start-up Unternehmen names «Pension Fortino».
Das Jahr 1902 wird zur Entscheidung: Pepi malt neben Klimt in der Wiener Secession sein Beethoven-Fries und Emma beginnt im Herbst mit dem Bau des Fortino…

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Das Buch zur Malerei und Musik
Sensationelle Entdeckungen, erstmalig dargestellt und dokumentiert

Auchentallers Meisterwerk:
DAS BEETHOVEN-MUSIKZIMMER
in der Villa Scheid

Die komplette Dokumentation

Herausgegeben von
Andreas Maleta

Maus-over macht Rückseite des Buches sichtbar
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Erschienen im Sommer 2017, als Kunstkatalog-Ausgabe der Galerie punkt12 in Wien

Mit Beiträgen von:
Andreas Maleta
Prof. Ilona Sármány-Parsons

Mit allen Plänen der verschiedenen Musikzimmer, wohin es die Auchentaller-Werke nach der Aussiedlung aus der Villa Scheid (1906) bis heute verschlagen hatte.
Detaillierte Beschreibung der Bilder, unter Einbeziehung Beethovens VI. Symphonie: «Der Pastorale», die Auchentallers Vorbild und Leitmotiv für die Umsetzung der Musik in Malerei war.
Kunsthistorikerin Prof. Ilona Sarmany-Parsons entwickelt in ihrem Beitrag die einzigartige Stellung des Auchentaller-Musikzimmer in der Geschichte der Gesamtkunstwerke um 1900, da er keinerlei Anleihen an antiken Symbolismen nimmt, sondern einfach nur eine Beethoven-Symphonie in Malerei umsetzt - ohne wenn und aber!

Damit blieb er einzigartig, aber auch schnell vergessen, denn (siehe oben) der Umzug nach Grado hatte gravierende Konsequenzen für seine Karriere und 1918 war es dann endgültig vorbei - um den Jugendstil war es geschehen.

ISBN: 978-3-9503968-1-2
83 Farbseiten, kartoniert



Bei direkten Bestellung bei uns bitte unterhalb den grünen Button klicken

Hier die unglaubliche Geschichte der Entdeckung des Musikzimmers

Selten, dass es in Wien um 1900 noch wirklich etwas Neues gibt, alles ist erforscht, alles durchforstet – nur Josef Maria Auchentaller, der große Unbekannte – nicht.

Das war seine Chance!

Vor mehr als 10 Jahren kehrte Andreas Maleta aus Asien zurück, wo er einen Großteil seines Lebens als Dokumentarfilmer und Auslandskorrespondent verbracht hatte. Bald fand er sich von unbekannten Bildern umgeben: Auchentallers, die kein Mensch kannte.

Als er alte Fotoschachteln öffnete, fielen ihm Glasdias entgegen, dir er erst einmal nicht einordnen konnte. Der Umgang mit digitalem Film und Bildern, Einscannen und Recherchieren waren für ihn allerdings Alltagsbeschäftigungen.

Es dauerte nicht lange, da verstand er den Inhalt und die Bedeutung. Kurze Zeit später klopfte bereits das Ausstellungskomitee für die Auchentaller- Wanderausstellung zwischen Gorizia, Bozen und Leopold Museum in Wien an und damit war Auchentaller aufgetaucht.

Allerdings mit vielen Einschränkungen: Sein Hauptwerk, das Musikzimmer für die Villa Scheid, war zwar komplett erhalten und konnte ausgestellt werden. Die Bedeutung der Bilder, die Abfolge und die
«special effects» (Dreidimensionalität) blieben aber weiterhin im Verborgenen, denn ein wichtiges Detail fehlte: Wo war denn das Zimmer zu den Bildern geblieben, das «Musikzimmer»?

Die große Auchentaller Ausstellung 2009 im Leopold Museum wurde für den bis dahin vergessenen Künstler der Secession ein sehr großer Erfolg, aber von der Villa Scheid fehlte weiterhin jede Spur, niemand dachte überhaupt daran, dass es sie noch geben könnte.

Erst durch seine Nachforschungen gelang es die Villa im heutigen Wien zu finden, sie hatte alle Kriege und Zerstörungen überlebt und war zur Botschaft der Republik Süd-Korea geworden: Im 18. Bezirk, in der Gregor-Mendel-Straße 25.

Dann vergingen wieder sieben Jahre, bis im November 2016 in Budapest das gesamte Musikzimmer Auchentallers ausgestellt wurde – und nicht nur das: Die Mücsarnok/Kunsthalle baute das Musikzimmer innerhalb der Ausstellung nach und beim Betreten der Räumlichkeiten wurde Beethovens Pastorale abgespielt.

Diesen Impulsen folgend konnte endlich auch in die originalen Baupläne der Villa Scheid von 1898 Einsicht genommen werden und damit war die Sache klar: Auchentaller hatte hier eine kleine Sensation geschaffen, einen zwar privaten Raum, aber in seiner Konzeption einzigartig, ohne Anleihen bei den
«üblichen Verdächtigen» für Musikzimmer zu nehmen: Orpheus oder eben Allegorien aus der Antike (wie alle anderen zu seiner Zeit).

Auchentaller nahm die VI. Symphonie Beethovens, die Pastorale und erschuf eine Folge von Stimmungsbildern verschiedener Stilrichtungen, korrespondierend mit den jeweiligen Modi der fünf Sätze der Komposition.

Auchentallers Leistung in dieser Richtung war einzigartig und wurde im deutschen Sprachraum so niemals umgesetzt. Sein Beethoven-Musikzimmer von 1899 führt dann weiter direkt zu seinem Beethoven-Fries neben Klimt bei der großen Beethoven-Ausstellung in der Secession von 1902.

Alle Details und vieles mehr beschreibt seine Dokumentation. Die kunstgeschichtliche Bedeutung und Einzigartigkeit Auchentallers in dieser Richtung findet in den Beiträgen der Kunsthistorikerin und intimen Kennerin der Monarchie um 1900, Frau Prof. Ilona Sármány-Parsons, wissenschaftlichen Ausdruck.

Für Entdeckungen und Pionierarbeit, wie für das Zusammenführen von den verschiedensten Quellen und Informationen ist Andreas Maleta verantwortlich.


WIEN UM 1900

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G.A. Scheid
Schmuckfabrikant
Schmuck & Luxusartikel
Erzeugt von1882 - 1921

Georg Adam Scheid kam Mitte des 19. Jahrhunderts nach Wien und wurde in der Gumpendorferstrasse fündig: mit einem ansässigen Goldschmied gründete er seine erste Firma: «Markowitsch & Scheid».

Danach ging es rasant bergauf. Eine faszinierende Geschichte eines Unternehmers der Gründerzeit, dessen Bedeutung erst jetzt wieder bekannt wird.

Scheid produzierte die Schmuckentwürfe von J.M. Auchentaller, die bei der Pariser Weltausstellung 1900 groß heraus kamen.

Lange Zeit wurden Auchentaller-Entwürfe immer wieder fälschlicher Weise Koloman Moser zugeschrieben, weil Auchentaller und Scheid einfach vergessen waren.

Jetzt hat sich das geändert.

Mehr über G.A. Scheid und seine Bedeutung hier




Bild links:
J.M. Auchentaller für
G.A. Scheid
Anhänger (Pendant)
Silber vergoldet
um 1900
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G.A. Scheid
Schmuckfabrikant
Schmuck & Luxusartikel
1882 - 1921

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Josef Maria Auchentaller
Secessionist & Jugendstil
1865 - 1949
»Die Hauptwerke«

Nach dem Beethoven-Musikzimmer für die Villa seines Schwiegervaters, G.A. Scheid, wurde Auchentaller 1899 von der Jury der Secession extra ausgewählt, um bei der damals sehr wichtigen und heute berühmten «Beethoven-Ausstellung» von 1902 den rechten Seitensaal mit einem Fries auszuschmücken.

Es bestand scheinbar anfänglich sogar für Auchentaller die Möglichkeit, wie für Gustav Klimt auf der gegenüberliegenden Seite, den gesamte Raum zur Verfügung zu haben, denn seine Entwürfe reichen für mehrere Seitenwände.

Am Ende musste er scheinbar doch die Rückwand an Ferdinand Andri abtreten (links in Bild), die Stirnwand war immer für König vorgesehen gewesen.

Sein Fries «Freude schöner Götterfunken» (im Bild links mit farblicher Animation) lief über 14 Meter und war 2 Meter hoch. Der darunter befindliche Durchblick gab die Sicht auf Klingers sitzende Beethoven-Statue frei, der eigentliche Mittelpunkt der gesamten Ausstellung.

Die sehr lange Entstehungszeit des Frieses und intensive Arbeit auf einem hohen Gerüst kosteten Auchentaller Kraft und Geld: während der Arbeiten in der Secession konnte er keine anderen Aufträge ausführen.

Alles Weitere finden sie hier
Bild links:
Originales Foto aus 1902 mit dem Auchentaller-Fries rechts oben (mit nachempfundener Farbanimation von M. Markowski, 2016)

Foto: ANNO, ÖNB
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Josef Maria Auchentaller
Secessionist & Jugendstil
1865 - 1949
»Das Hauptwerk«

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Die
Victor&Martha
Thonet Sammlung

Bilder - Möbel - Design
ab 1903

Martha Scheid, die Tochter von Georg Adam Scheid, heiratete ihren Victor Thonet 1903 in Budapest und zog mit ihm nach Bystritz, Mähren, dort befand sich eine der grossen Thonet-Möbelproduktionen.

Victor produzierte die Otto Wagner, Marcel Kammerer und Otto Prutscher Möbel, meistens Sessel und Tische.

Nach dem Ersten Weltkrieg ging es mit der Thonet-Produktion bergab, die neuen Grenzen machten eine Produktion wie früher unmöglich. 1925 verkaufte die Familie Thonet ihre Anteile.

Die Victor & Martha Thonet Sammlung begann ab 1903 Gestalt an zu nehmen und wurde dann um 1925 durch das gesamte Beethoven-Musikzimmer von Josef Maria Auchentaller substanziell bereichert. In ihrem neuen Zuhause, im Lehnhof bei Scheibbs in NÖ, wurde dann dem Maler ein neues Denkmal gesetzt.

Mehr über Victor & Martha Thonet und ihre Sammlung hier
Bild links:
Victor und Martha Thonet vor dem Lehenhof, um 1935
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Thonet Sammlung
Bilder - Möbel - Design
ab 1903

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Wien um 1900
«Wenn Du aus dem Fenster schaust…»
Historische Aufnahmen

Die Familie Scheid wohnte am Beginn der 1880-Jahre am Ende der Kärntnerstrasse, Ecke Karlsplatz, im 2. Stock des heute noch dort existierenden Hauses. Die Fenster gingen in Richtung Naschmarkt und Karlskirche, wie auch Technische Hochschule.

Als an allem Neuen interessierte Familie, hatten die Söhne schon sehr früh mit der Fotografie zu experimentieren begonnen und den Blick aus ihren Fenstern von damals festgehalten.

Damit schufen sie unvergleichliche Bilder aus einer Zeit, wo der Wien-Fluss wirklich noch ein Fluss durch Wien war und sein Ufer teilweise eine Wildnis.

Diese Bilder stehen für die Zeit, an der wir hier in der Galerie punkt12 interessiert sind. Wir wollen sie besser verstehen und uns über solche alten Fotos mit dieser Epoche emphatisch verbinden.

Mehr über Wien um 1900 hier



Bild links:
Blick aus der Scheid-Wohnung auf den Karlsplatz und die Technische Hochschule, an der J.M. Auchentaller, Eduard Ast und Josef Hackhofer studierten.
Foto um 1890
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Wien um 1900
«Wenn Du aus dem Fenster schaust…»

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Geschichte einer Thonet Bank
1920 bis 1972

Wie eine Sitzbank zum Symbol einer Freundschaft werden kann!

Wie ein «Roter Faden» zieht sich diese einfache, aber hoch-elegante Sitzbank der Thonet-Fabrik in Mähren durch die Lebensgeschichte und durch die Fotos der Familien Scheid, Thonet und Auchentaller.

Hier, auf dem Foto links sehen wir das wunderschöne Jugendstil Hotel der Emma Auchentaller in Grado aus den Zwanzigerjahren.

Leicht zum erkennen an der Tatsache, dass der Name «Fortino» auf der linken Hauswand nur mehr alleine steht, dass «Pension» hatten die Auchentallers nach dem Krieg löschen müssen. Grado lag jetzt in Italien.

Vorn im Garten unverkennbar, die Thonet-Bank. Wir werden sie in vielen anderen Aufnahmen wieder begegnen.

Andreas Maleta hat dazu eine Geschichte - nein - «die Geschichte» dieser Bank und ihrer «Darauf-Sitzer», als die Geschichte der «Bank(be)sitzer» geschrieben.

Weiter geht es hier hier



Foto links:
Postkarte des Fortino in Grado, nach 1919
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Geschichte einer Thonet Bank
1920 bis 1972

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Katharina Wallner
österr. Malerin
1891 - 1969

Kathia (Katharina) Wallner studierte in ihrer Jugend, noch vor dem Ersten Weltkrieg, an der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien.

Dort entwickelte sie ihren feinen Blick für sanfte Landschaften und stilvolle Blumen und Blätter-Gebilde, die sie auch noch nach 1920 in der Art des Jugendstil kunstvoll umsetzte.

Wie sich die engen Freundschaft zwischen ihr und Victor wie auch Martha Thonet entwickelte, können wir heute nicht mehr feststellen.

Katharina Wallner war jedenfalls sehr oft bei den Thonets ab 1925 im Lehnhof zu Gast und dort als Malerin sehr aktiv. Selbst im berühmten Gästebuch des Lehenhofs aus dieser Zeit hatte sie sich mit einigen Aquarellen verewigt.


Mehr über Katharina Wallner in der Victor & Martha Thonet Sammlung hier
Bild links:
Katharina Wallner, Landschaft (wahrscheinlich in der Umgebung des Lehnhofs, in der Nähe von Scheibbs),
Aquarel, 18,5 x 23 cm, undatiert
signiert unten rechts
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Katharina Wallner
österr. Malerin
1891 - 1969

POLITISCHE KARRIKATUREN UM 1900

Aus der Serie «Le Musée de Sires» (Das Museum der Herrscher)
von Auguste J.B. Roubille

König Umberto von Italien
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Auguste J.B. Roubille
französischer Graphiker
1872 - 1955

Le Musee de Sires
Über den französischen Illustrator und Karikaturisten Auguste J.B. Roubille ist in der Kunstgeschichte nicht viel überliefert.
Als gesichert gilt, dass er ab 1897 für satirische und humoristische Magazine in Paris zu zeichnen begann.
Um 1900 herum stellte er 13 Lithografien für das «Librairie Parisienne Arnaud et Cie» fertig und betitelte sie als «Le Musée de Sires» (Das Museum der Herrscher). Die Serie lief auch mit dem Untertitel: «Gueulerie Contemporaine», was umgangssprachlich mit «zeitgenössische Fratzen» übersetzt werden könnte.
Ähnlich wie heute (Charlie Hebdo) hatten Roubilles bissige Karikaturen durchaus einen internationalen Charakter.
Die Galerie besitzt 8 Stück Originale aus dieser Zeit, es fehlen nur Queen Victoria, der Schah von Prisen und Kaiser Franz Josef I.




Bild links:
Wilhelm II, der Deutsche Kaiser
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Sultan Amdül Hamid II

Thomas Bernhard
Gerda Maleta
Die Thomas Bernhard-Fotos

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Thomas und sein Bruder
Hochgreith

Foto Gerda Maleta

Alpenkönig
Menschenfeind

Gerda Maleta lernte Thomas Bernhard im Frühjahr 1971 kennen, so begann eine lebenslange Freundschaft.
1991 schrieb Gerda Maleta ihr erstes Buch über diese Freundschaft, ein zweites sollte folgen. Das sind einige der Fotografien, die sie im Laufe der Zeit gemacht hatte,
mehr hier
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Auf der
Pötschen-Höhe

1975

Our Indian artists

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BulBul Singh
Indian Artist, *1942

BulBul Singh, now retired to Goa, India, after a life of reading, writing, and painting. Poetry was and is his love of life.

In the 70th he lived in the Kulu Valley, published his famous book «Windblown OM», which is also the name of a circle of paintings of that time.

Later he traveller the world and exhibited his paintings and lectured with his poetry in Europe and the US.

The Gallery punkt12 acquired this «OM-painting» of BulBul at an auction in New Delhi in 1986 .







painting on the left:
BulBul Singh
OM, 1984
oil on canvas
148x112
singed on the bottom on the right
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Bulbul Singh
Indian poet & painter

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Kakoo Dhawan
Indian painter
1929 - 2008

friendship with Earl Brewster and Rudolf Ray (Rapaport)
Expressionism

Kakoo Dhawan, an Indian painter, living from the Sixties onwards above Almora, a small town in the foothills of the Himalayas.

He followed his masters, the U.S. painter Earl Brewster and the Lithuanian/Austrian painter Rudolf Rappaport (a.k.a. Rudolf Ray). Both had settled in a place called later by Timothy Leary «Cranks Ridge».

Beside being a painter, he was - as most Indians - also an avid philosopher and thinker.

His fascinating life story Kakoo packed around 2000 in a small novel, featuring one of his best paintings on the cover:

Is it a footprint?
Is is two people talking to each other?
Is it a male and a female head in a close relationship?

More about Kakoo Dhawan, whom we had known personally, here
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Kakoo Dhawan
Indian abstract painter

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Serbjeet Singh
Indian artist
1925 - 2009

Serbjeet Singh was an Indian painter, photographer, cartographer and filmmaker, mainly in the Himalayas.

Early in his life he developed his love for the high mountains in the North of his country. Later he could travel to some of the forbidden zones, because he worked for the army as cartographer.

Exposed to this intense experience, he started to paint huge canvasses filled with the impressive light and diverse colours of the mountains.

Today he is seen as in the range of some of the other well-known Indian painters fascinated by the high Himalayas like Amrita Shergill or the Russian Nicolaus Roerich.

This painting here on the left represents the highest plateau between India and China, the Aksai Chin. We acquired this painting at an auction in New Delhi in 1986.





Serbjeet Singh
AKSAI CHIN II
1986
oil on canvas
155x115
signed on the bottom right side
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Sarabjeet Singh
Himalayan Art

LIVING ABOVE THE GALLERY
WOHNEN OB DER GALERIE

Master bedroom
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Guests-in-residence apartments

Our two apartments are fully furnished with period furniture and our own refurbished designs like this «Ottoman» on the left.

All our rooms are unique and have a different look and feel and provide an excellent spec for work and relaxation, especially in the summer, when our garden in front of the gallery can be used.


More here
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Guests-in-residence apartments
living above the gallery, 1052 ft² available
Wohnen ob der Galerie, 95m²

living room

DER AUCHENTALLER-SHOP

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Shop

punkt12 SHOP
Kataloge, Bücher, Kalender, Geschenke

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